Sattel / Sättel: Dressursattel, Springsattel und Vielseitigkeitsattel
Wir freuen uns, dass du unsere Seite pferde-sattel.com besuchst. Hier findest du viele tolle Angebote rund um den Pferdesattel, zum Beispiel Dressursättel, Springsättel oder Vielseitigkeitssättel.
Fast alle Sättel gibt's zu unschlagbar günstigen Preisen - einfach mal ein wenig stöbern, es lohnt sich bestimmt!
Wie teuer darf dein Sattel sein? bis 100€ | bis 200€ | bis 300€ | bis 400€ | bis 500€ | mehr als 500€
Reitsättel - Informationen
Dieser Artikel bezieht sich auf Reitsaettel fuer Pferde, welche bei Reittieren verwendet werden, um das Reiten fuer den Menschen komfortabler bzw. sicherer zu gestalten und gleichzeitig den Pferderuecken zu schonen. Es gibt auch noch diverse Sattelformen fuer andere Reittiere. Heutige Saettel bestehen normalerweise aus einem Sattelbaum welcher aus Holz gefertigt ist, machmal auch aus Aluminium oder Fiberglasfaser, der dem Sattel die Form und Steifigkeit gibt, und einem Koerper aus Leder.
Fuer die Passgenauigkeit auf dem Pferderuecken werden Sattelbaeume in einer grossen Zahl von Groessen und Kammerweiten angeboten. Als Polster zwischen Sattel und Pferd dienen heute Schabracken, Satteldecken, Pads und Woilache.
- Pferdesattel
- Pferdesättel
- Dressursattel
- Pferdesättel
- Springsattel
- Springsättel
- Ledersattel
- Ledersättel
- Vielseitigkeitssattel
- Vielseitigkeitssättel
Die Geschichte des Sattels
Saettel wurden urspruenglich nicht als Reit- sondern als Packsaettel erfunden. Die urspruengliche Form ist ein Bocksattel, der aus zwei Brettern besteht, die rechts und links am Pferd anliegen und mittels Buegeln vorne und hinten miteinander verbunden wurden. Diese Sattelform war hervorragend geeignet, um einerseits viel Gepaeck sicher auf dem Tier zu befestigen und andererseits den Ruecken des Tieres zu schonen und dadurch laengere Wege sicher zurueckzulegen. Die erste Maßnahme zur Verwendung dieser Saettel als Reitsaettel war, sie mit Kissen und/oder Decken abzupolstern.
Die ersten Saettel entsprachen dabei keineswegs bestimmten Mustern, sondern jeder Reiter fertigte sich seinen Sattel so, wie er es fuer sich und sein Pferd brauchte. Saettel aus gepolsterten Kissen wurden schon frueh in der Reiterei benutzt. Die Griechen benutzten Lammfelle oder Decken, die mit einem Sattelgurt gehalten wurden. Xenophon empfahl in seinen fachliterarischen Werken, diesen Gurt in bestimmten Situationen zu benutzen, um den Beinen mehr halt zu verschaffen.
Der Steigbuegel ist seit dem 3. Jahrhundert in Asien und seit dem 8. Jahrhundert in Europa bekannt. Sie bestanden zunaechst wohl nur aus Schlaufen fuer die Großen Zehen, spaeter dann aus Buegeln aus Holz und/oder Metall, die anfangs noch sehr leicht und schmal waren, jedoch im Laufe der Zeit, insb. in Westeuropa, zunehmend massiver wurden und eine groeßere Trittflaeche erhielten. Anfangs wurden die noch kurzen Steigbuegelriemen noch am Sattelgurt befestigt, spaeter dann hoeher am Sattel selbst.
Der Sattelbaum ist seit der Zeitenwende belegt. Er wurde von den Sarmaten, einem Nomadenvolk iranischen Ursprungs, eingefuehrt. Auch dieser Sattel hatte noch keine Steigbuegel, trotzdem gab er dem Reiter eine gewisse Sicherheit und Halt, da er sich beim Feindkontakt gegen den Hinterzwiesel stemmen konnte.
- Töltsattel
- Maremmana
- Stocksattel
- Distanzsattel
- Wanderreitsattel
- Damensattel
- Militärsattel
- Westernsattel
- Rennsattel
- Englischsättel